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Seit 1999 beteiligt sich das GeoMuseum regelmässig am Kölner Museumsfest beteiligt und dies ist jedes mal ein Höhepunkt des Museumsjahres (neben der "Langen Nacht der Kölner Museen" jeweils im November).
Zwischen 600 und 2000 Besucher, überwiegend Familien mit Kindern unter 14 Jahren, liessen sich sich von dem attraktiven Programm trotz teilweise widriger Witterungsbedungungen immer wieder anziehen. Solche Besucherscharen sind für die freiwilligen Helfer natürlich eine grosse Herausforderung.
Bei den verschiedenen Aktionen herrschte stets riesiger Andrang:
Beim Edelsteinschürfen im Sand (
Bilder 1 2, Video (664 KB)) konnte man getrommelte Achate, Karneole, Jaspisse, Malachite und Pyritkristalle finden, die dankenswerterweise von den Firmen. Dr. A. Ahmed, Köln und Chr. Egeler, Gelsenkirchen, gespendet worden waren.Gespannte Blicke gab es beim Drusenspalten (
Bild) und natürlich darf der "Klassiker" Goldwaschen nicht im Programm fehlen. Zahlreiche kleine Goldsucher drängten sich um die Waschplätze (Bilder 1, 2, Video (452 KB)).Wer sich für Versteinerungen interessierte, konnte unter dem Mikroskop Kleinfossilien suchen und in der Präparationswerkstatt des geologischen Instituts paläontologische Präparationsmethoden kennenlernen.
Ein großartiger Erfolg waren auch die Vorführung "Kristallen beim Wachsen zusehen". Frau Dr. Becker und Professor Bohaty zeigten mehrmals im jedesmal überfüllten Hörsaal, wie Kristalle aus einer Schmelze wachsen (
Bilder 1, 2, Video (368 KB)) und erklärten mit spannenden Beispielen, welch immense technische Bedeutung Kristalle in unserem täglichen Leben haben.|
Die zahlreichen freiwilligen Helfer hatten stets alle Hände voll zu tun, die verschiedenen Veranstaltungen zu beaufsichtigen und den Hunger und vor allem den Durst der Besucher zu stillen. Am Ende waren alle "geschafft", aber glücklich über das gelungene Museumsfest. |